Kijktijd: 5:16. Publisher: Klingl3r

Ein Berliner Klassiker von 1914. Er wurde 1997 von Max Sange leicht modernisiert, präsentiert sich aber ansonsten recht unverändert. Er ist in einem Berliner Ärztehaus zu finden. Es befinden sich auf beiden Seiten Türen, allerdings sind die Türen auf der anderen Seite für Besucher nicht zugänglich. Um den Aufzug zu benutzen, muß man übrigens erst eine Treppe überwinden.
Wie die meisten Aufzüge aus dieser Zeit hat er eine Bodenplatte, die „erkennt“, ob jemand im Aufzug ist oder nicht. Öffnet man die Tür während der Fahrt, bleibt er stehen. Befindet sich kein Passagier im Aufzug oder klebt man mit den Beinen an der Wand, fährt er auch mit offenen Innentüren. Interessant ist, daß er bei Fahrtunterbrechung durch Öffnen der Innentür nach dem Schließen dieser die Fahrt fortsetzt und den Ruf also nicht löscht – dies dürfte aber erst durch die Modernisierung gekommen sein, da Aufzüge aus dieser Zeit in der Regel keinen Rufspeicher haben.
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A Berlin classic from 1914. This lift was built by Kühnscherf and a bit modernised in 1997. It can be found in a medical center. It has doors on both sides but the other side is not accessible for the visitors.
One has to go up some stairs first before using the lift.
As most lifts from this time it has a floor plate that „detects“ if someone is in the lift or not. If you open the door when it´s moving it stops. If nobody is inside it or adheres with his legs on the wall it moves with opened inner doors. Interesting: When it stops due to an opened door it immedialy continues it´s journey to the floor it was called so it has a call memory. As lifts from this time don´t have this it was added with the modernisation.

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